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Jugendbeachvolleyball

Trainingszeiten:Frühjahr bis Sommer - klick für Details
(Beachanlage Vereinsgelände)
Ansprechperson:Silvana Krieg
eMail/WhatsApp:

beachvolleyball(at)volleyball-weilheim.de / 0177-4012430



Juli 2018 Realschule goes Beachvolleyball

Projekttage mit der Realschule Weilheim, 

im Rahmen der Projekt-Tage am Schuljahres-Ende konnten die Realschüler unter anderem das Seminar "Beach-Volleyball" wählen. 12 Jugendliche samt Chemielehrerin waren den ganzen Vormittag über mit Feuereifer dabei. 

Eine super Idee, die auch allen anderen Gruppen jeder Altersklasse offen steht: Wer mal in die Trendsportart Beachvolleyball reinschnuppern will, egal ob Schulklasse, Firmengruppe oder aus anderen Abteilungen: Einfach Termin vereinbaren und zum Probetraining kommen, es wird garantiert spaßig.

 

 


10.07.2018 Wachsende Gruppe

Sehr bunt, 

sehr vielseitig, und manchmal überraschend engagiert trifft sich jeden Donnerstagnachmittag ein stetig wachsendes Grüppchen aus Sechst- bis Neuntklässlern, um Beachvolleyball zu erlernen oder zu verfeinern. Manche kommen vom Turnen, Handball oder Fußball, einige haben bereits solide Erfahrung als Hallenvolleyballer, aber immer sind auch mutige Neu-Einsteiger dabei. 

Marie (13 Jahre, 7. Klasse, im Bild ganz rechts) sieht die Dinge wie folgt: "Wenn man erstmal vielleicht nicht so denkt, dass Beachvolleyball eigentlich eine Art ist, Volleyball neu kennenzulernen, da das Training trotz der gleichen Sportart gegenüber dem Hallentraining ziemlich unterschiedlich ist. So ist es beispielsweise am Anfang leichter, bei der Angabe den Ball über das Netz zu kriegen, weil das Feld kleiner ist als drinnen. Außerdem finde ich, dass im Beachtraining Techniken, die in der Halle nicht so wichtig sind, intensiviert werden. Gerade im Sommer lohnt es sich also, das Beachen einfach mal auszuprobieren, auch, weil man dann bei schönem Wetter einfach draußen sein kann."

Mitmachen darf jede/r, die Stimmung ist durchweg bestens (manchmal derart bestens, dass die Trainerin etwas irritiert ist...). Nach den Sommerferien geht es in verschiedenen Teams in der Röntgenhalle weiter. 

 


10.07.2018 Das "Interview"

v.l.n.r  Jasper, Torben, Fiona, Julia, Lukas, Emely, Rosa. Oben Trainerin Silvana

Was hier so sonnig und entspannt aussieht...

ist durchaus anstrengend:

Beachvolleyball-Training, zwei gegen zwei, oft bei Hitze oder Regen, immer auf Sand.

Jeden Montag und Donnerstag bittet Trainerin Silvana Krieg die Jugendlichen zum Training auf die Plätze an der Pollinger Straße.

Das Thema: Wie schaffe wir es, dass der Ball nicht auf unserem 64 m² großen Feld zu Boden fällt, sondern beim Gegner.

Am besten mit Aufschlägen, Baggern, Pritschen, Angriffen, Block, Feldabwehr, Sicherung, Sprinten, Sprüngen, Liegestützen und Hechtbaggern. Da können zwei Stunden lang werden ...

Fiona und Julia, beide dreizehn Jahre alt, haben in ihrem ersten Jahr auf Sand bereits tolle Fortschritte erzielt.

Hier ein paar Einblicke auf ihre Sicht der Dinge:

Frage: Warum gehst Du zum Beach-Training?

Fiona: Spaß, Draußen, Sand

Julia: Weil's cool ist im Sand, und man lernt Baggern

Frage: Was bedeutet Volleyball für Dich?

Fiona: Gemeinschaft, Kämpfen, Team

Julia: Volleyball bedeutet mir viel. Spielen mit dem Ball, Teamsport, Freizeit, Spaß

Frage: Welche Voraussetzungen braucht man, um bei uns mitzumachen?

Fiona: Nicht-Faulsein, Schnellsein, Ehrgeiz

Julia: Lust dazu, Grundwissen, Ehrgeiz

Frage: Wir trainieren mit den Jungs zusammen. Deine Meinung dazu?

Fiona: Ja. Gut.

Julia: Ist nicht schlimm.

Frage: Was macht dir beim Training Spaß?

Fiona: Man ist immer in Bewegung, viele verschiedene Übungen, am Ende „King of the Court“

Julia: Es ist immer unterschiedlich, zum Beispiel auch mal Fußball. Oder Aufschläge. Und viele Pausen. Und neue Übungen. Und Spiele. Im Grunde ist alles cool.

Frage: Was ist nicht so klasse?

Fiona: Bälle holen, Rumsitzen. Oder wenn zu viele Leute da sind.

Julia: Anstrengende Sachen. Wenn's zu anstrengend wird. Aber sonst ist alles cool.

Frage: Die schlimmste Aufwärm-Übung?

Fiona: Fußball

Julia: KA

Frage: Dein schönstes Erlebnis auf Sand?

Fiona: In der Sonne  zu spielen

Julia: Aufschläge von oben gelernt, alles ist verbessert, bin einfach schnell vorangekommen

Frage: Was kann Deine Schwester von Dir lernen?

Fiona: Aufschläge

Julia: Beim Baggern nicht so nach hinten gehen

Frage: Dein Karriereziel auf Sand?

Fiona: im Team gegen jemand anders zu spielen

Julia: Gescheiter spielen, immer an den Ball gehen, bei den Großen mithalten, beim „King of the Court“ punkten

Frage: Dein Lieblingspartner?

Fiona: Amelie

Julia: Emely

Frage: Dein Lieblingsgegner?

Fiona: Julia

Julia: alle Schlechteren, z.B. ... (Namen von der Redaktion gestrichen)

 

Und nun noch ein paar fachliche Fragen zur Sportart Beachvolleyball:

Der Unterschied zum Hallenvolleyball?

Fiona: Beim Beachen ist mehr Bewegung, und man hat keine Schuhe an. Man muss baggern (drinnen ist mehr pritschen)

Julia: Halle ist nicht so anstrengend. Man hat mehr Spieler, eine größere Gruppe, und kriegt nicht so oft den Ball

Thema Sonnenbrille

Fiona: praktisch, kann aber kaputtgehen. Und man kann darunter schwitzen.

Julia: hilfreich, bestimmt sehr praktisch. Ich hatte noch nie eine auf

Rennen und Springen auf sandigem Untergrund

Fiona: anstrengend, alles wird voll Sand, man will den Ball kriegen

Julia: anstrengend, man kommt nicht so hoch, aber man kann sich voll hinflätzen

Feldgröße?

Fiona: Genau richtig, nicht zu groß und nicht zu klein. Äh, zwölf? Sechs??

Julia: Halle 7x7, Beach 6x6 Meter

Anmerkung der Redaktion: Ein Volleyballfeld in der Halle misst 9x9 Meter, das Beachfeld ist mit 8x8 Metern etwas schmaler und kürzer

Netzhöhe

Fiona: 1,5 m? 1,25 m?

Julia: 1,80?  1,70?

Redaktion: Damen spielen bei 2,24 m, Mixed-Teams bei 2,35 m, bei Jugendlichen ist das Netz je nach Jahrgang einige Zentimeter niedriger. Zum Beispiel wären bei Fiona und Julia 2,20 m vorgeschrieben.

Ein guter Beachvolleyball ist...

Fiona: nicht zu hart und nicht zu weich, Er hat keine Dellen

Julia: voll aufgepumpt und hart. Er soll gut in der Hand liegen.

Letzte Frage: Stichwort „Platz abziehen“

Fiona: Nervig, gehört aber dazu

Julia: Nervig, anstrengend. Gut, wenns fertig ist!

Fiona und Julia, vielen Dank für Eure Zeit und dass wir ein bisschen von Eurem Trainings-Alltag erfahren durften. Wollt Ihr noch irgendwas ergänzen?

Fiona und Julia: Nö, ist alles cool.

 


08.07.2018 Erfolg macht durstig

Das neuformierte Beach-Duo Benni/Torben zeigt beim Jugend-Cup am 

Tegernsee eine tolle kämpferische Leistung und landet in der Gesamtwertung auf Rang drei. 

Die separate Jungs-Wertung konnten die beiden Rotschöpfe gar auf Platz eins abschließen.

Ab Mitte September geht' mit Hallen-Volleyball weiter. Unter Leitung von Oli und Thomas 

treffen sich alle Jungs zwischen 12 und 18 donnerstags in der Röntgenhalle. Motivierte 

Neu- oder Quereinsteiger sind herzlich willkommen.

 

 


Juli 2018 Obb. Meisterschaften U18, Triple und vieles mehr

Jahrgangsbeste, Triple

Der Jahrgangsbeste kommt aus Weilheim: Sven Krieg holt mit seinem Dachauer Partner Maxi Hartmann Gold bei den Oberbayerischen Meisterschaften U18

Mehr geht nicht: Sven Krieg holt das „Weilheimer Triple“.

Der 16jährige Beachvolleyballer kann sich heuer bei allen drei Wettbewerben vor Ort durchsetzen.

Nach dem Gewinn der Kreismeisterschaft mit Daniel Burkart, gelingt der Sieg bei den Oberbayerischen Meisterschaften U18 mit Maxi Hartmann, und schließlich der Titel beim King&Queen-Turnier mit Mama Silvana.

Nächstes Ziel und geplanter Saison-Höhepunkt von Sven: Die Deutschen U19-Meisterschaften in Kiel.

 


Juli 2018 Tegernseer Jugend Beach Cup

Beachnachwuchs erfolgreich

Das Nachwuchs-Duo Benni Göbel/Torben Krieg freut sich über Platz 1 beim Jugend-Beach-Cup am Tegernsee

 


April 2018 Beachvolleyball Camp Italien

Vorbereitung

Jedes Jahr in den Osterferien bereitet sich der TSV-Nachwuchs in der Sonne Italiens auf die nächste Beachsaison vor.

Infos bei: Silvana Krieg (Jugendtraining Bach), whatsapp 0177-4012430

 


Neue Trainingsgruppe Beachvolleyball

U15 Beachvolleyball

Die neuformierte Trainingsgruppe der 12 bis 15jährigen ist mit Feuer-Eifer dabei. Mit Trainerin Silvana Krieg wollen die Jungs im nächsten Jahr ins Turniergeschehen eingreifen.


Platz fünf bei den U 17 BY Meisterschaften

U17 BY Meisterschaften

Sven Krieg (15) vom TSV Weilheim freut sich mit Partner Robin Stopper über seine Erfolge bei den Bayerischen Beach-Meisterschaften: Platz fünf bei den U 17 in Schwandorf ,und nochmal Platz fünf bei den U19 in Ingolstadt, dazu Platz 2 bei der Oberbayerischen in Murnau: Das Saisonziel einer Top-Ten-Plazierung bei Bayerns Junioren wurde deutlich übertroffen!